Ein fleischloser Ernährungsstil bedeutet bei uns nicht weniger Auswahl. Wie wir vegetarische und vegane Speisen für Firmenevents und Hochzeiten planen, welche Fleisch-Alternativen sich bewährt haben und wie eine allergenbewusste Zusammenstellung gelingt.
Fleisch-Alternativen wie Soja, Gemüse, Seitan, Tempeh und Jackfruit sind fester Bestandteil unserer Küche – nicht als Notlösung für einzelne Gäste, sondern als eigene Gerichte mit eigenem Anspruch. Beim Grill- und BBQ-Catering ersetzt unsere Pulled Jackfruit das klassische Pulled Pork, ohne bei Textur und Würze Kompromisse zu machen. Auch unsere Burger-Variationen, etwa der vegetarische Nuss-Burger oder ein Black-Beans-Burger, funktionieren bei BBQ-Fans unabhängig davon, ob sie ohnehin pflanzlich essen oder einfach nur neugierig sind.
Vegetarische und vegane Speisen sollten bei keiner Hochzeit fehlen. Aus unserer Speisenauswahl lassen sich Fingerfood und Canapés, klassische Buffets oder mehrgängige Menüs rein pflanzlich zusammenstellen – oder mit einer festgelegten Balance zwischen fleischlosen Speisen und Gerichten mit Fleisch. Bei Office-Catering, Weihnachtsfeiern und anderen Firmenevents eignen sich zusätzlich bunte Superfood-Bowls, die durch Frische und Variationsmöglichkeiten überzeugen, sowie vegetarische und vegane Sandwiches, Baguettes, Wraps und Falafel – ideal für Meetings oder Konferenzen, bei denen schnell und ohne großen Service gegessen wird.
Ein pflanzliches Gericht, das nur die Fleisch-Version imitiert, bleibt meist hinter beiden Varianten zurück. Deshalb arbeiten wir bei Jackfruit, Seitan und Tempeh mit der jeweiligen Textur, statt sie zu verstecken: Jackfruit zieht Marinaden gut auf und lässt sich fasrig zupfen, das macht sie für BBQ-Gerichte interessant. Tempeh bringt von Haus aus Biss mit und eignet sich deshalb eher für gebratene oder gegrillte Anwendungen als für Cremiges. Seitan wiederum lässt sich würzen und braten wie ein Steak – dafür braucht es aber eine andere Garzeit als bei Fleisch, sonst wird die Konsistenz gummiartig. Diese Unterschiede fließen direkt in unsere Rezeptentwicklung ein, nicht erst bei der Ausgabe am Buffet.
Bei Hochzeiten und einem Fine-Dining-Menü hilft es, früh zu klären, ob ein rein pflanzliches Menü gewünscht ist oder ein fester Anteil vegetarischer und veganer Gerichte neben Fleisch- und Fischoptionen stehen soll. Beides funktioniert – wichtig ist nur, dass die Entscheidung vor der Menüplanung fällt und nicht als Nachtrag kurz vor dem Event. Bei größeren Gästezahlen empfiehlt es sich außerdem, die Rückmeldungen zu Ernährungsweisen früh genug einzusammeln – wer das erst eine Woche vor dem Termin abfragt, riskiert, dass die Küche improvisieren muss statt zu planen.
Regional und saisonal spielt auch hier eine Rolle: Als Kölner Catering-Service ist es uns wichtig, regionale Lebensmärkte zu unterstützen und mit saisonalem Obst und Gemüse zu arbeiten, statt austauschbare Standardware zu verwenden. Das gilt für pflanzliche Gerichte genauso wie für alle anderen.
Wir stimmen den vegetarischen und veganen Anteil gemeinsam mit Ihnen ab – Probeessen auf Wunsch inklusive.